Wärmepumpen Förderung

Wir unterstützen Hausbesitzer in Lübeck dabei, die Förderung für ihre neue Wärmepumpe richtig einzuordnen – von der ersten Einschätzung bis zur passenden Heizlösung.

Adresse
Frankenkrogweg 11f
23570 Lübeck
installierte Heizungsanlagen
0
Wärmepumpen
0 +
Anlagen in Wartung
0 +
Zwei Männer sitzen an einem Holztisch in einem hellen Büro und besprechen lächelnd einen Bauplan.

Förderung für Wärmepumpen

Der Umstieg auf eine Wärmepumpe kann durch staatliche Fördermittel deutlich attraktiver werden. Gerade beim Austausch alter Öl- oder Gasheizungen lohnt es sich, die Möglichkeiten frühzeitig zu prüfen und die Förderung sauber in die Planung einzubeziehen.

Als Fachbetrieb für moderne Heizsysteme in Lübeck unterstützen wir Sie dabei, Ihre Situation verständlich einzuordnen. Wir betrachten Ihr Gebäude, Ihre bestehende Heizung und die technischen Voraussetzungen, damit Förderung, Kosten und Umsetzung sinnvoll zusammenpassen.

Fördercheck starten

Förderung einfach gemacht

Viele Eigentümer wissen, dass es Fördermittel gibt, sind aber unsicher, was konkret für ihr Haus gilt. Genau hier setzen wir an: mit klarer Beratung, realistischer Einschätzung und strukturierter Planung.

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Unsicherheit über mögliche Zuschüsse

Unklarheit bei Voraussetzungen und Antrag

Alte Heizung soll ersetzt werden

Kosten wirken schwer kalkulierbar

Sorge vor falscher Reihenfolge bei der Beauftragung

Wunsch nach einer verständlichen Entscheidungshilfe

Warum Jung GmbH

Klare Beratung, moderne Heiztechnik und Fördermittel-Support aus einer Hand.

Einschätzung

Wir prüfen Ihre aktuelle Heizsituation und ordnen ein, welche Fördermöglichkeiten grundsätzlich relevant sein können.

Planung

Wir betrachten Gebäude, Wärmebedarf, Heizflächen und Technik, bevor eine Lösung empfohlen wird.

Förderung

Wir unterstützen Sie dabei, Fördermittel frühzeitig in die Projektplanung einzubeziehen.

Viessmann

Wir setzen bei Wärmepumpen auf Viessmann als starken Qualitäts- und Technikpartner.

Regionalität

Persönliche Betreuung in Lübeck und Umgebung mit kurzen Wegen und klarer Abstimmung.

Struktur

Sie erhalten einen nachvollziehbaren Ablauf von der ersten Anfrage bis zur fertigen Anlage.

Unsere Leistungen

Wir begleiten Sie bei der Planung Ihrer geförderten Wärmepumpe – verständlich, strukturiert und passend zu Ihrem Gebäude. Dabei steht nicht nur die Förderung im Mittelpunkt, sondern eine Heizlösung, die langfristig zuverlässig funktioniert.

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Fördercheck für Wärmepumpen

Planung von Viessmann Wärmepumpen

Austausch alter Öl- und Gasheizungen

Heizungsmodernisierung im Bestand

Einschätzung technischer Voraussetzungen

Kombination mit Photovoltaik und Stromspeicher

Wann ist eine Förderung möglich?

Eine Förderung kommt besonders dann infrage, wenn eine alte Heizung durch ein modernes Heizsystem auf Basis erneuerbarer Energien ersetzt werden soll. Entscheidend sind dabei die aktuellen Förderbedingungen, die vorhandene Heizungsanlage und die konkrete Maßnahme.

Wichtig ist, die Förderung nicht erst am Ende zu betrachten. Sie sollte frühzeitig Teil der Planung sein, damit technische Voraussetzungen, Antragstellung und Umsetzung sauber aufeinander abgestimmt werden können.

Förderung prüfen lassen

Warum die richtige Reihenfolge wichtig ist

Bei Fördermitteln kommt es häufig auf den richtigen Ablauf an. Wer zu spät prüft oder wichtige Voraussetzungen übersieht, riskiert unnötige Unsicherheit im Projekt.

Deshalb starten wir mit einer strukturierten Einschätzung. So wissen Sie frühzeitig, welche Schritte sinnvoll sind, welche Informationen benötigt werden und wie die neue Wärmepumpe sinnvoll geplant werden kann.

Beratung anfragen

So läuft Ihr Förderprojekt ab

Von der ersten Anfrage bis zur Umsetzung begleiten wir Sie mit klaren Schritten. So behalten Sie Kosten, Förderung und Technik im Blick.

Fördercheck starten

1. Anfrage & Erstgespräch

Sie schildern uns Ihre aktuelle Heizsituation und Ihr Modernisierungsziel.

2. Vor-Ort-Termin

Wir prüfen Heizraum, bestehende Anlage, Heizflächen und Aufstellmöglichkeiten.

3. Förder-Einschätzung

Wir ordnen ein, welche Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben relevant sein können.

4. Konzept & Angebot

Sie erhalten eine passende Wärmepumpenlösung mit klarer Planung.

5. Umsetzung

Die neue Anlage wird fachgerecht installiert und verständlich erklärt.

Förderung für Ihre neue Heizung berechnen

Mit unserem Förderrechner erhalten Sie eine erste Einschätzung, wie hoch die staatliche Förderung für Ihr Projekt ausfallen kann.

Auf Basis weniger Angaben zu Ihrem Gebäude und Ihrer aktuellen Heizsituation zeigen wir Ihnen, welche Zuschüsse beim Umstieg auf moderne Heizsysteme möglich sind. So können Sie Ihre nächsten Schritte besser planen – einfach, verständlich und unverbindlich.

In wenigen Schritten zur Förderung von bis zu {{foerderungssatz}} %
— Ihre Förderung jetzt prüfen!

Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und wir prüfen Ihre individuelle Fördersituation sowie die passende Lösung für Ihr Projekt.

Wurde bereits mit dem Vorhaben begonnen?

Handelt es sich bei dem Gebäude um ein Baudenkmal oder um sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz?

Bei Baudenkmalen und sonstiger besonders erhaltenswerter Bausubstanz können abweichende technische Mindestanforderungen gelten. Die Eigenschaft als Baudenkmal verändert den hier berechneten Fördersatz nicht; die konkrete Förderfähigkeit muss im Einzelfall geprüft werden.

Welches geplante Heizsystem soll gefördert werden?

Welche Art von Wärmepumpe wird verbaut?

Bei Single- und Multi Split WP muss ein Energielabel mit der Kombination von Innen und Außeneinheit A+++ hochgeladen werden.

Wird zusätzlich eine 100% wasserstofffähige Gasheizung eingebaut?

Liegt der Bauantrag bzw. die Bauanzeige mindestens fünf Jahre zurück?

Um welche Gebäudeart handelt es sich?

Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

Der Zuschussempfänger beantragt als ...

Ist der Fördermittelempfänger Eigentümer des Investitionsstandorts?

Ist der Fördermittelempfänger am Investitionsstandort gemeldet (Hauptwohnsitz)?

Der Klimageschwindigkeitsbonus und der Einkommensbonus werden ausschließlich für die selbstgenutzte Haupt- oder alleinige Wohneinheit gewährt. Bei Vermietung bleibt grundsätzlich die Grundförderung bestehen.

Prüfung des Einkommensbonus

Da der Investitionsstandort nicht als Haupt- oder alleiniger Wohnsitz selbst genutzt wird, kann kein Einkommensbonus berücksichtigt werden. Die Grundförderung von 30 % bleibt grundsätzlich möglich.

Wählen Sie die Einkommensstufe anhand des zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommens. Lebt mindestens ein Kind unter 18 Jahren im Haushalt, gelten die in den Antwortmöglichkeiten genannten, um 10.000 Euro erhöhten Einkommensgrenzen. Der Familienzuschlag wird einmalig pro Haushalt berücksichtigt – unabhängig von der Anzahl der Kinder. Maßgeblich ist grundsätzlich der Durchschnitt der zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragstellung. Für einen Antrag im Jahr 2026 werden somit die Jahre 2023 und 2024 berücksichtigt.

Bestehendes Heizsystem

Fläche des gesamten Gebäudes (m²)

Nettogrundfläche auf die sich die beantragte Maßnahme bezieht (m²)

Um welche Gebäudeart handelt es sich?

Bestehendes Heizsystem

Welche der folgenden Angaben treffen zu?

Glückwunsch!
— Sie können bis zu {{foerderungssatz}} % Förderung erhalten

Auf Basis Ihrer Angaben sind für Ihr Projekt Förderungen von bis zu {{foerderungssatz}} % möglich. Die Berechnung verwendet die Bedingungen für Anträge ab dem 21.07.2026 und den bis zum 31.01.2027 geltenden Klimageschwindigkeitsbonus von 16 %.

Der Zuschuss wird anhand der tatsächlich förderfähigen Kosten berechnet. Bei Wohngebäuden können für die erste Wohneinheit maximal 28.000 Euro berücksichtigt werden. Ein Zuschuss von 22.400 Euro ist nur bei einem Fördersatz von 80 % möglich; bei 70 % liegt er für die erste Wohneinheit bei maximal 19.600 Euro. Bei Nichtwohngebäuden richtet sich der Förderhöchstbetrag nach der beheizten Nettoraumfläche. Wie hoch die Förderung im konkreten Fall ausfällt, hängt außerdem von den technischen Voraussetzungen und der abschließenden Prüfung durch die KfW ab.

Gerne prüfen wir Ihre Situation im Detail und unterstützen Sie bei der Antragstellung.

Vielen Dank!

Ihre Angaben wurden erfolgreich übermittelt. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Unser Team – Ihre Ansprechpartner

Feste Ansprechpartner begleiten Sie von der ersten Einschätzung bis zur fertigen Umsetzung. So bleibt die Kommunikation klar, persönlich und nachvollziehbar.

Ein lächelnder Mann in einem schwarzen Kapuzenpullover steht im Sonnenlicht vor einem dunkelgrauen Transporter.

Kevin Jung


Geschäftsführer
Eine lächelnde Frau mit verschränkten Armen steht in einem schwarzen Kapuzenpullover vor zwei dunkelgrauen Transportern.

Yvonne Jung


Leitung Kundendienst / Backoffice
Ein lächelnder Mann mit Bart in einer schwarzen Steppjacke steht vor zwei grauen Transportern.

Nina Walther


Buchhaltung

Förderung im Altbau

Gerade im Altbau kann die Förderung ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für eine Wärmepumpe sein. Trotzdem sollte zuerst geprüft werden, ob das Gebäude und das vorhandene Heizsystem technisch geeignet sind.

Entscheidend sind Wärmebedarf, Heizkörper, Dämmstandard und die benötigten Vorlauftemperaturen. Auf dieser Basis lässt sich beurteilen, ob eine Wärmepumpe direkt sinnvoll ist oder ob einzelne Anpassungen empfohlen werden sollten.

Direkt Kontakt aufnehmen

Förderung und Kosten richtig einordnen

Eine Förderung reduziert die Investition, ersetzt aber keine saubere Planung. Deshalb sollten Kosten, Zuschüsse, Stromverbrauch und Effizienz gemeinsam betrachtet werden.

Eine gut geplante Wärmepumpe ist nicht nur förderfähig, sondern passt auch zum Gebäude. Genau das ist entscheidend, damit die Anlage später zuverlässig und wirtschaftlich arbeitet.

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Wärmepumpenförderung richtig planen

Eine gute Förderung beginnt mit einer guten Vorbereitung.

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Ein moderner Hauswirtschaftsraum mit einer weißen, wandhängenden Heizanlage, deren Display "20°" zeigt, und einem weißen Warmwasserspeicher.

Prüfen


Heizung wird bewertet.

Gebäude wird analysiert.

Voraussetzungen werden geklärt.

Planen


Wärmepumpe wird passend ausgelegt.

Förderung wird berücksichtigt.

Kosten werden transparent gemacht.

Umsetzen


Installation erfolgt fachgerecht.

Abläufe bleiben strukturiert.

Anlage funktioniert zuverlässig.

Referenzen aus der Praxis

Hellgrauer Hintergrund mit dem sich wiederholenden, halbtransparenten Schriftzug "FOTOS FOLGEN".
2026

Komplettsanierung
 
privat
Hellgrauer Hintergrund mit dem sich wiederholenden, halbtransparenten Schriftzug "FOTOS FOLGEN".
2025

Ferienappartements
 
gewerblich

Das sagen unsere Kunden

Gemeinsam besser bauen

Unser Tribau vereint Bauplanung, Holzbau und Heizung in einem starken Modell. Gerade bei energetischen Modernisierungen profitieren Kunden von klaren Abläufen, kurzen Wegen und abgestimmten Lösungen.

Individuelle Bauplanung

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Ein weißes, leeres rechteckiges Feld auf einem hellen Hintergrund.

Heizungstechnik
Jung GmbH

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Haben Sie Fragen?

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe?

Die mögliche Förderung hängt von den aktuellen Bedingungen, der bestehenden Heizungsanlage und der konkreten Maßnahme ab. Für viele Hausbesitzer kann der Zuschuss einen wichtigen Unterschied machen, weil er die Investitionskosten reduziert. Entscheidend ist eine individuelle Prüfung, bevor das Projekt verbindlich geplant wird.

Förderungen richten sich in der Regel an Eigentümer, die eine bestehende Immobilie modernisieren und eine klimafreundliche Heizung einbauen möchten. Welche Voraussetzungen im Einzelfall gelten, sollte frühzeitig geprüft werden, damit Planung und Antragstellung richtig vorbereitet werden.

Die richtige Reihenfolge ist sehr wichtig. Fördermittel sollten möglichst früh geprüft werden, bevor verbindliche Entscheidungen getroffen werden. So lässt sich vermeiden, dass wichtige Voraussetzungen übersehen werden oder der Antrag nicht sauber vorbereitet ist.

Nicht automatisch. Ob eine Wärmepumpe förderfähig ist, hängt von technischen Anforderungen, dem Gebäude und der konkreten Maßnahme ab. Deshalb sollte die geplante Anlage fachlich geprüft und passend ausgelegt werden.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Fördermöglichkeiten einzuordnen und die nächsten Schritte vorzubereiten. Dabei betrachten wir nicht nur die Förderung, sondern auch die technische Machbarkeit und die passende Umsetzung für Ihr Gebäude.

Eine Wärmepumpe kann technisch sehr sinnvoll mit Photovoltaik kombiniert werden. Ob und wie einzelne Maßnahmen gefördert werden können, muss projektspezifisch geprüft werden. Wichtig ist, beide Systeme frühzeitig gemeinsam zu planen.

Unser Fokus liegt auf Lübeck und der umliegenden Region. Dadurch können wir persönliche Betreuung, kurze Wege und eine zuverlässige Abstimmung sicherstellen.

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Sie uns!

Sie möchten wissen, welche Förderung für Ihre neue Wärmepumpe möglich ist? Dann senden Sie uns Ihre Anfrage.

Aus welchem Grund interessieren Sie sich für eine Heizanlage?

Art des Vorhabens

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Persönliche Daten

    Erlaubt: pdf, jpg, jpeg, png, doc, docx · max. 10 MB pro Datei · bis zu 10 Datei(en)

    Abweichende Anschrift des Objektes, wenn diese nicht mit den Kundendaten übereinstimmen (z. B. wenn ein Objekt vermietet wurde und der Kunde der Vermieter ist, der einen anderen Wohnsitz hat)

    Erreichbarkeit

    Kontaktwunsch

    Die persönliche Heiztypen-Ermittlung.
    — Welche Punkte sind für Sie (besonders) wichtig?

    Sehr Wichtig
    Wichtig
    Neutral
    Nicht so wichtig
    Unwichtig
    Ökologisches System
    Innovative Anlage
    Geringe Kosten der Sanierung
    Geringe Betriebskosten

    Welche technischen Lösungen favorisieren Sie?

    Technische Lösung

    Art der Wärmepumpe

    Wünschen Sie Solarunterstützung?

    Sie haben eine Gasheizung ausgewählt. Gerade beim Heizungstausch lohnt sich jedoch ein Blick auf eine moderne Wärmepumpe: Diese kann aktuell mit bis zu 70 % staatlich gefördert werden und ist oft die zukunftssicherere Lösung für Ihr Zuhause.

    Gerne beraten wir Sie persönlich, prüfen die passenden Fördermöglichkeiten und zeigen Ihnen, welche Heizlösung wirklich zu Ihrem Gebäude passt.

    Wünschen sie zusätzlich eine Photovoltaikanlage?

    Gebäude
    — Wie ist Ihr Gebäude beschaffen?

    Gebäudetyp

    Gebäudedaten

    Warmwasserverbrauch pro Person

    Modernisierung
    — Wurden Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt?

    Modernisierungsmaßnahmen

    Bestandsanlage
    — Ihre aktuelle Heizung

    Art der Bestandsanlage

    Weitere Systemtechnik

    Angaben zu Alter, Einbaujahr und Leistung der Bestandsanlage

    Verbrauch der vorhandenen Heizanlage

    Jährlicher Ölverbrauch

    Verbrauch der vorhandenen Heizanlage (Kopie)

    Jährlicher Gasverbrauch

    Welche Voraussetzungen sind für eine Heizanlage gegeben?

    Voraussetzungen

    Weitere Voraussetzungen / Besonderheiten

    Bemerkungen & Zeitplan

    Besondere Wünsche

    Wann ist die Umsetzung geplant?

    Vielen Dank!

    Ihre Angaben wurden erfolgreich übermittelt. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

    In wenigen Schritten zur Förderung von bis zu {{foerderungssatz}} %
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    Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und wir prüfen Ihre individuelle Fördersituation sowie die passende Lösung für Ihr Projekt.

    Wurde bereits mit dem Vorhaben begonnen?

    Handelt es sich bei dem Gebäude um ein Baudenkmal oder um sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz?

    Bei Baudenkmalen und sonstiger besonders erhaltenswerter Bausubstanz können abweichende technische Mindestanforderungen gelten. Die Eigenschaft als Baudenkmal verändert den hier berechneten Fördersatz nicht; die konkrete Förderfähigkeit muss im Einzelfall geprüft werden.

    Welches geplante Heizsystem soll gefördert werden?

    Welche Art von Wärmepumpe wird verbaut?

    Bei Single- und Multi Split WP muss ein Energielabel mit der Kombination von Innen und Außeneinheit A+++ hochgeladen werden.

    Wird zusätzlich eine 100% wasserstofffähige Gasheizung eingebaut?

    Liegt der Bauantrag bzw. die Bauanzeige mindestens fünf Jahre zurück?

    Um welche Gebäudeart handelt es sich?

    Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

    Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

    Der Zuschussempfänger beantragt als ...

    Ist der Fördermittelempfänger Eigentümer des Investitionsstandorts?

    Ist der Fördermittelempfänger am Investitionsstandort gemeldet (Hauptwohnsitz)?

    Der Klimageschwindigkeitsbonus und der Einkommensbonus werden ausschließlich für die selbstgenutzte Haupt- oder alleinige Wohneinheit gewährt. Bei Vermietung bleibt grundsätzlich die Grundförderung bestehen.

    Prüfung des Einkommensbonus

    Da der Investitionsstandort nicht als Haupt- oder alleiniger Wohnsitz selbst genutzt wird, kann kein Einkommensbonus berücksichtigt werden. Die Grundförderung von 30 % bleibt grundsätzlich möglich.

    Wählen Sie die Einkommensstufe anhand des zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommens. Lebt mindestens ein Kind unter 18 Jahren im Haushalt, gelten die in den Antwortmöglichkeiten genannten, um 10.000 Euro erhöhten Einkommensgrenzen. Der Familienzuschlag wird einmalig pro Haushalt berücksichtigt – unabhängig von der Anzahl der Kinder. Maßgeblich ist grundsätzlich der Durchschnitt der zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragstellung. Für einen Antrag im Jahr 2026 werden somit die Jahre 2023 und 2024 berücksichtigt.

    Bestehendes Heizsystem

    Fläche des gesamten Gebäudes (m²)

    Nettogrundfläche auf die sich die beantragte Maßnahme bezieht (m²)

    Um welche Gebäudeart handelt es sich?

    Bestehendes Heizsystem

    Welche der folgenden Angaben treffen zu?

    Glückwunsch!
    — Sie können bis zu {{foerderungssatz}} % Förderung erhalten

    Auf Basis Ihrer Angaben sind für Ihr Projekt Förderungen von bis zu {{foerderungssatz}} % möglich. Die Berechnung verwendet die Bedingungen für Anträge ab dem 21.07.2026 und den bis zum 31.01.2027 geltenden Klimageschwindigkeitsbonus von 16 %.

    Der Zuschuss wird anhand der tatsächlich förderfähigen Kosten berechnet. Bei Wohngebäuden können für die erste Wohneinheit maximal 28.000 Euro berücksichtigt werden. Ein Zuschuss von 22.400 Euro ist nur bei einem Fördersatz von 80 % möglich; bei 70 % liegt er für die erste Wohneinheit bei maximal 19.600 Euro. Bei Nichtwohngebäuden richtet sich der Förderhöchstbetrag nach der beheizten Nettoraumfläche. Wie hoch die Förderung im konkreten Fall ausfällt, hängt außerdem von den technischen Voraussetzungen und der abschließenden Prüfung durch die KfW ab.

    Gerne prüfen wir Ihre Situation im Detail und unterstützen Sie bei der Antragstellung.

    Vielen Dank!

    Ihre Angaben wurden erfolgreich übermittelt. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

    In wenigen Schritten zur Förderung von bis zu {{foerderungssatz}} %
    — Ihre Förderung jetzt prüfen!

    Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und wir prüfen Ihre individuelle Fördersituation sowie die passende Lösung für Ihr Projekt.

    Wurde bereits mit dem Vorhaben begonnen?

    Der Vorhabenbeginn darf erst nach Antragstellung bei der KfW erfolgen. Der Vorhabenbeginn vor Antragstellung ist förderschädlich, daher ist keine Förderung mehr möglich. Unter den Begriff Vorhabenbeginn fällt der tatsächliche Beginn der Arbeiten, die Bestellung der Anlage oder die Leistung von Abschlagszahlungen für bereits erbrachte Leistungen.

    Handelt es sich bei dem Gebäude um ein Baudenkmal oder um sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz?

    Nach den Förderrichtlinien kann für jede Maßnahme nur jeweils einmal eine Förderung in Anspruch genommen werden. Eine mehrfache Antragstellung ist ausgeschlossen.
    Eine erneute Antragstellung für dieselbe Maßnahme (gleiches Fördersegment und
    Anlagenstandort) ist unzulässig.

    Welches geplante Heizsystem soll gefördert werden?

    Welche Art von Wärmepumpe wird verbaut?

    Bei Single- und Multi Split WP muss ein Energielabel mit der Kombination von Innen und Außeneinheit A+++ hochgeladen werden.

    Wird zusätzlich eine 100% wasserstofffähige Gasheizung eingebaut?

    Datum des Bauantrags bzw. der Bauanzeige des Investitionsstandortes (Tag/Monat/Jahr)

    Um welche Gebäudeart handelt es sich?

    Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

    Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

    Der Zuschussempfänger beantragt als ...

    Ist der Fördermittelempfänger Eigentümer des Investitionsstandorts?

    Ist der Fördermittelempfänger am Investitionsstandort gemeldet (Hauptwohnsitz)?

    Bestehendes Heizsystem

    Wie hoch ist das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen (brutto) des Fördermittelempfängers? Bitte beachten Sie die Infobox mit weiteren Informationen.

    Der Einkommensbonus ist gestaffelt: bis 30.000 Euro Haushaltsjahreseinkommen 40 %, bis 40.000 Euro 30 %, bis 50.000 Euro 10 %, darüber kein Einkommensbonus. Lebt mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt, erhöht sich die maßgebliche Einkommensgrenze einmalig um 10.000 Euro (Familienzuschlag).
    Zur Berechnung des Haushaltsjahreseinkommens wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragstellung ermittelt.
    Relevante Haushaltsmitglieder sind alle zum Zeitpunkt der Antragstellung in einer Wohneinheit mit Haupt- oder alleinigem Wohnsitz gemeldeten volljährigen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie deren dort mit Haupt- oder alleinigem Wohnsitz gemeldeten Ehe- und Lebenspartnerinnen oder -partner oder Partnerinnen oder Partner aus eheähnlicher Gemeinschaft.
    Als Nachweis für die Berechtigung zum Erhalt des Einkommensbonus sind Einkommenssteuerbescheide sowie Meldebescheinigung / Meldebestätigung aller relevanten Haushaltsmitglieder sowie ein Grundbuchauszug vorzulegen, aus dem die Eigentümerstellung der Antragstellenden hervorgeht.
    Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen wird ausschließlich anhand der Einkommensteuerbescheide des Finanzamtes nachgewiesen.

    Lebt mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt?

    Lebt mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt, erhöht sich die maßgebliche Einkommensgrenze für den Einkommensbonus einmalig um 10.000 Euro (Familienzuschlag). Voraussetzung: Das Kind hat bei Antragstellung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet und es besteht Kindergeldberechtigung.

    Bestehendes Heizsystem

    Fläche des gesamten Gebäudes (m²)

    Nettogrundfläche auf die sich die beantragte Maßnahme bezieht (m²)

    Um welche Gebäudeart handelt es sich?

    Bestehendes Heizsystem

    Welche der folgenden Angaben treffen zu?

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    — Sie können bis zu {{foerderungssatz}} % Förderung erhalten

    Auf Basis Ihrer Angaben sind für Ihr Projekt Förderungen von bis zu {{foerderungssatz}} % möglich.
    Die aktuellen Programme unterstützen vor allem den Umstieg auf Wärmepumpen und ermöglichen dadurch erhebliche finanzielle Vorteile.

    Wie hoch die Förderung in Ihrem konkreten Fall ausfällt, hängt von mehreren Faktoren ab.
    Gerne prüfen wir Ihre Situation im Detail und unterstützen Sie bei der Antragstellung.

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    Projektangaben
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    Ausstattungsoptionen
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    Sehr wichtig
    Wichtig
    Neutral
    Nicht so wichtig
    Unwichtig
    Ästhetik und Optik
    Wärmedämmung und Energieeffizienz
    Langlebigkeit / Qualität der Materialien
    Wartungsfreundlichkeit
    Schallschutz
    Umweltfreundlichkeit
    Service / Wartung

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    Ästhetik und Optik
    Wärmedämmung und Energieeffizienz
    Langlebigkeit / Qualität der Materialien
    Wartungsfreundlichkeit
    Schallschutz
    Umweltfreundlichkeit
    Service / Wartung

    Art der Modernisierung
    — Welche Art der Modernisierung favorisieren Sie?

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    Energiestandard
    — Welchen Energiestandard planen Sie?

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    Gewerbliche Details
    — Weitere Informationen zum Gewerbeobjekt

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    Gebäude
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    Projektart
    — Neubau oder Bestandsgebäude?

    Dach
    — Welche Dachform liegt vor?

    Dach
    — Dachneigung

    Dach
    — Ausrichtung

    Dach
    — Verschattung

    Dachfläche
    — Einfamilienhaus

    Stromverbrauch

    Batteriespeicher

    Mehrfamilienhaus
    — Anzahl der Wohneinheiten

    Stromkonzept
    — Geplantes Konzept

    Dachfläche
    — Mehrfamilienhaus

    Gewerbe
    — Lastprofil

    Dachfläche
    — Gewerbeobjekt

    Netzanschluss
    — Anschlussleistung

    Industriespeicher

    Neubau
    — Energiestandard

    Förderung

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    Gebäude
    — Um welchen Gebäudetyp handelt es sich?

    Projektart
    — Handelt es sich um Neubau oder Sanierung?

    Bestand
    — Wie wird aktuell geheizt?

    Sanierungsdetails
    — Wie alt ist das Gebäude?

    Neubau Details
    — Einige Angaben zum Neubau

    Gewerbe
    — Benötigte Heizleistung

    Wärmepumpe
    — Welche Lösung bevorzugen Sie?

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    — Sollen wir Fördermöglichkeiten prüfen?

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