Heizung modernisieren
mit Wärmepumpe

Ihre Heizung ist in die Jahre gekommen? Wir prüfen Ihre bestehende Anlage, planen den Austausch und zeigen, ob eine Wärmepumpe zu Ihrem Gebäude passt. In Lübeck und Umgebung begleiten wir Sie von der ersten Einschätzung bis zur Inbetriebnahme.

Adresse
Frankenkrogweg 11f
23570 Lübeck
Installierte Heizungsanlagen
0
Wärmepumpen
0 +
Anlagen in Wartung
0 +
Heizung modernisieren in Lübeck: KI-Visualisierung einer Wärmepumpe am Backsteinhaus

Heizung erneuern in Lübeck

Eine alte Öl- oder Gasheizung zu ersetzen, ist eine Entscheidung für viele Jahre. Deshalb beginnen wir mit Ihrem Gebäude und Ihrem tatsächlichen Wärmebedarf. Wir prüfen die vorhandene Technik, die Heizflächen und die baulichen Möglichkeiten, bevor wir eine neue Anlage empfehlen.

Der Schwerpunkt liegt auf Wärmepumpen: Sie nutzen Umweltwärme und können auch in bestehenden Häusern eine passende Lösung sein. Entscheidend sind die richtige Auslegung, sinnvolle Vorlauftemperaturen und ein abgestimmtes Gesamtsystem. Jung begleitet Ihren Heizungstausch in Lübeck und Umgebung von der Beratung bis zum laufenden Service.

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Wann ist eine Modernisierung sinnvoll?

Eine Modernisierung wirft Fragen auf: Reicht die Wärme im Winter? Müssen Heizkörper getauscht werden? Wo steht das Außengerät und welche Förderung kommt infrage?

Wir klären diese Punkte anhand Ihrer Bestandsanlage und planen den Austausch Schritt für Schritt.

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Alte Heizung verbraucht zu viel Energie

Wärmepumpe im Altbau: Passt das?

Hohe Vorlauftemperaturen verunsichern

Förderung und Kosten sind unklar

Der passende Aufstellort fehlt noch

Der Austausch soll planbar ablaufen

Warum Jung für Ihren Heizungstausch?

Bestandsaufnahme, passende Wärmepumpe und saubere Umsetzung aus einer Hand.

Individuell geplant

Wir betrachten Gebäude, Verbrauch, Heizflächen und Warmwasser gemeinsam. So entsteht ein Heizkonzept, das zu Ihrem Alltag und Ihrer Immobilie passt.

Fachgerecht umgesetzt

Vom Rückbau der alten Heizung über die Installation bis zur Inbetriebnahme: Unsere Fachkräfte koordinieren die Arbeiten und stellen das neue System sorgfältig ein.

Alles abgestimmt

Wärmepumpe, Speicher, Heizkreise und Regelung werden aufeinander abgestimmt. Bestehende Komponenten beziehen wir ein, wenn dies technisch sinnvoll ist.

Vor Ort in Lübeck

Jung ist in Lübeck zu Hause. Sie sprechen mit einem erreichbaren Team, das die Region und typische Gebäude im Bestand kennt.

Klare Schritte

Sie erhalten nachvollziehbare Schritte, feste Ansprechpartner und ein Angebot auf Basis der konkreten Gegebenheiten vor Ort.

Langfristig betreut

Nach der Inbetriebnahme erklären wir Ihnen die Bedienung und bleiben für Wartung und Fragen zu Ihrer Anlage ansprechbar.

Unsere Leistungen beim Heizungstausch

Sie möchten Ihre Heizung modernisieren und prüfen eine Wärmepumpe? Wir erfassen die bestehende Anlage, bewerten den Wärmebedarf und wählen die Technik passend zum Gebäude aus. Dabei berücksichtigen wir Heizkörper oder Fußbodenheizung, Warmwasser, vorhandene Leitungen, Platz für Innen- und Außeneinheit sowie den elektrischen Anschluss.

Auf dieser Grundlage planen wir den Austausch, stimmen die Arbeiten ab und nehmen die neue Anlage in Betrieb. Auch nach der Übergabe sind wir für Wartung und Fragen erreichbar.

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Bestandsanlage und Wärmebedarf prüfen

Wärmepumpe passend auswählen

Heizkörper und Heizflächen bewerten

Hydraulik und Warmwasser abstimmen

Alte Anlage fachgerecht ersetzen

Inbetriebnahme und Wartung begleiten

Kann eine Wärmepumpe im Bestand funktionieren?

Ja, eine Wärmepumpe kann auch in einem Bestandsgebäude funktionieren. Ob sie wirtschaftlich und komfortabel läuft, hängt vor allem vom Wärmebedarf und den benötigten Vorlauftemperaturen ab. Eine Fußbodenheizung ist hilfreich, aber keine grundsätzliche Voraussetzung. Auch geeignete Heizkörper können ausreichend sein.

Wir prüfen den Zustand der Gebäudehülle, die vorhandenen Heizflächen und die Verbrauchsdaten. Wo nötig, empfehlen wir gezielte Anpassungen statt pauschaler Komplettsanierungen. Erst danach lässt sich die passende Leistung und Art der Wärmepumpe bestimmen.

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Was gehört zu einem guten Heizungstausch?

Ein guter Heizungstausch beginnt mit einer Bestandsaufnahme und einer nachvollziehbaren Auslegung. Neben dem Wärmeerzeuger betrachten wir Rohrnetz, Heizflächen, Speicher, Regelung und Warmwasser. Auch Schall, Aufstellort, Kondensat und Stromanschluss gehören zur Planung.

Für Zuschüsse prüfen wir gemeinsam, welche aktuellen Programme grundsätzlich passen und welche Schritte vor einer Beauftragung nötig sind. Einen ersten Überblick finden Sie auf unserer Seite zu Förderungen für neue Heizungen. Die tatsächliche Förderhöhe hängt von Gebäude, Eigentum und den jeweils geltenden Bedingungen ab.

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So läuft Ihre Heizungsmodernisierung ab

Wir machen den Wechsel von der Bestandsheizung zur Wärmepumpe nachvollziehbar: erst prüfen, dann planen und anschließend sauber umsetzen. So wissen Sie, welche Arbeiten anstehen und warum einzelne Komponenten vorgesehen sind.

Projekt starten

1. Anfrage & Erstgespräch

Sie erzählen uns, welche Heizung heute installiert ist, wo es Probleme gibt und wann Sie modernisieren möchten. Vorhandene Verbrauchsdaten und Fotos helfen bei der ersten Einschätzung.

2. Prüfung vor Ort

Wir sehen uns Wärmeerzeuger, Heizflächen, Leitungen und mögliche Aufstellorte an. Dabei klären wir auch Warmwasserbedarf, Platzverhältnisse und den elektrischen Anschluss.

3. Heizkonzept & Förderung

Aus den Gebäudedaten entwickeln wir ein passendes Heizkonzept. Wir erläutern die Wärmepumpe, eventuell nötige Anpassungen und die nächsten Schritte für mögliche Fördermittel.

4. Angebot & Planung

Sie erhalten ein verständliches Angebot mit den vorgesehenen Komponenten und Leistungen. Den Ablauf des Austauschs stimmen wir mit Ihnen und beteiligten Gewerken ab.

5. Austausch & Einweisung

Wir demontieren die alte Anlage, installieren die neue Technik und nehmen sie in Betrieb. Zum Abschluss erklären wir die Regelung und besprechen Wartung und Betrieb.

Unser Team –
Ihre Ansprechpartner

Feste Ansprechpartner begleiten Sie von der Planung bis zur Umsetzung und stehen Ihnen während des gesamten Projekts zur Seite. So ist eine klare und direkte Kommunikation gewährleistet, und Sie wissen jederzeit, an wen Sie sich bei Fragen oder Abstimmungen wenden können.

Ein lächelnder Mann in einem schwarzen Kapuzenpullover steht im Sonnenlicht vor einem dunkelgrauen Transporter.

Kevin Jung


Geschäftsführer
Eine lächelnde Frau mit verschränkten Armen steht in einem schwarzen Kapuzenpullover vor zwei dunkelgrauen Transportern.

Yvonne Jung


Leitung Kundendienst / Backoffice
Ein lächelnder Mann mit Bart in einer schwarzen Steppjacke steht vor zwei grauen Transportern.

Martin Bläser


Projektleitung

Wärmepumpe im Altbau

Im Altbau ist die Ausgangslage besonders unterschiedlich. Baujahr allein entscheidet nicht darüber, ob eine Wärmepumpe geeignet ist. Wichtig sind der tatsächliche Wärmebedarf, die benötigte Vorlauftemperatur und die vorhandenen Heizflächen.

Wir prüfen, ob einzelne Heizkörper vergrößert, der hydraulische Abgleich verbessert oder weitere Maßnahmen sinnvoll sind. So können Sie Ihre Heizung modernisieren, ohne vorschnell über den Umfang der Arbeiten zu entscheiden.

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Heizung modernisieren

Beim Austausch einer bestehenden Anlage muss neue Technik in ein gewachsenes System passen. Wir betrachten deshalb nicht nur den Wärmeerzeuger, sondern auch Warmwasser, Heizkreise, Regelung und Aufstellort. Ziel ist ein zuverlässiger Betrieb mit angemessenem Energieeinsatz.

Eine Wärmepumpe ist unser Schwerpunkt. Wenn die Gebäudeprüfung zeigt, dass Anpassungen nötig sind, besprechen wir diese offen mit Ihnen und planen sie in einer sinnvollen Reihenfolge.

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Heizungstausch in Lübeck

Sie möchten eine Öl- oder Gasheizung ersetzen? Jung begleitet den Heizungstausch in Lübeck und Umgebung mit persönlicher Beratung und fachgerechter Umsetzung. Wir prüfen, welche Wärmepumpe zu Ihrem Gebäude passt, erläutern mögliche Anpassungen und planen die neue Anlage als Gesamtsystem.

Vereinbaren Sie ein Gespräch. Mit Angaben zu Baujahr, Wohnfläche, Heizflächen und bisherigem Verbrauch können wir uns gezielt auf Ihre Anfrage vorbereiten.

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Planung und Installation von Wärmepumpen: Techniker kontrolliert eine Viessmann Vitocal 250-A auf Bodenkonsole – KI-Illustration

Zuverlässigkeit


Wärmebedarf statt Bauchgefühl.

Heizflächen werden geprüft.

Systemteile passen zusammen.

Bestandsaufnahme


Alte Anlage wird erfasst.

Vorlauftemperaturen zählen.

Aufstellort wird geklärt.

Umsetzung & Service


Alte Heizung wird ersetzt.

Neue Technik wird eingestellt.

Wartung bleibt erreichbar.

Das sagen unsere Kunden

Gemeinsam besser bauen

Unser Tribau vereint Bauplanung, Holzbau und Heizung in einem starken Modell. Kunden profitieren von klaren Abläufen, kurzen Wegen und hochwertigen, nachhaltigen Ergebnissen.

Individuelle Bauplanung
Stefan Domke

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Ein weißes, leeres rechteckiges Feld auf einem hellen Hintergrund.

Zimmerei
Pawlowski GmbH

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Logo mit Text "Zimmerei Pawlowski Meisterbetrieb Zimmerer aus Leidenschaft" und drei Dächern mit "Dachsanierung", "Carports", "Alt wie Neubau".

Heizungstechnik
Jung GmbH

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Jung GmbH – Heizungstechnik in Lübeck

Haben Sie Fragen?

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Heizungsanlagen. Wir haben die wichtigsten Themen für Sie übersichtlich zusammengestellt, damit Sie sich schnell informieren können. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne persönlich zur Verfügung.

Ist eine Wärmepumpe im Altbau möglich?

Ja. Eine Wärmepumpe kann auch im Altbau sinnvoll sein. Entscheidend sind Wärmebedarf, Vorlauftemperatur und geeignete Heizflächen. Eine Fußbodenheizung ist nicht zwingend nötig.

Wir prüfen Ihr Gebäude und zeigen, ob einzelne Heizkörper oder weitere Komponenten angepasst werden sollten. Erst danach empfehlen wir ein konkretes System.

Die Kosten hängen von Gebäude, Wärmebedarf, gewählter Wärmepumpe und dem Zustand der vorhandenen Heiztechnik ab. Auch Anpassungen an Heizflächen, Speicher oder Elektroinstallation können eine Rolle spielen.

Nach einer Prüfung vor Ort erstellen wir ein konkretes Angebot. Mögliche Zuschüsse betrachten wir getrennt von den Investitionskosten, damit Sie transparent planen können.

Die Dauer hängt vom Umfang der Arbeiten ab. Ein reiner Kesseltausch unterscheidet sich von einer Modernisierung mit Wärmepumpe, Speicher, neuen Leitungen oder angepassten Heizkörpern.

Nach der Bestandsaufnahme planen wir die einzelnen Schritte und besprechen mit Ihnen, wie die Unterbrechung der Wärmeversorgung möglichst kurz bleibt.

Nein, nicht grundsätzlich. Auch bestehende Heizkörper können mit einer Wärmepumpe funktionieren, wenn sie die Räume bei geeigneten Vorlauftemperaturen ausreichend beheizen.

Wir prüfen die Heizflächen und empfehlen nur dort Änderungen, wo sie für Komfort und Betrieb sinnvoll sind.

Für die Außeneinheit zählen Platz, Luftführung, Schall und Abstände. Außerdem müssen Leitungswege, Kondensatabführung und die Zugänglichkeit für Wartung bedacht werden.

Wir prüfen den Aufstellort bei Ihnen vor Ort und beziehen die geltenden Vorgaben in die Planung ein.

Für den Austausch einer bestehenden Heizung können je nach Vorhaben staatliche Förderprogramme infrage kommen. Voraussetzungen und Höhe ändern sich und hängen von Ihrer persönlichen und technischen Situation ab.

Wir sprechen die möglichen Förderwege frühzeitig an und verweisen für die verbindlichen Bedingungen auf die zuständigen Förderstellen. Ein Antrag muss häufig vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.

Ja. Nach der Inbetriebnahme erklären wir Ihnen die Bedienung und die wichtigen Einstellungen. Wir bleiben für Wartung und Fragen zum laufenden Betrieb ansprechbar.

Aus welchem Grund interessieren Sie sich für eine Heizanlage?

Art des Vorhabens

Kontakt
— Ihre persönlichen Daten

Persönliche Daten

    Erlaubt: pdf, jpg, jpeg, png, doc, docx · max. 10 MB pro Datei · bis zu 10 Datei(en)

    Abweichende Anschrift des Objektes, wenn diese nicht mit den Kundendaten übereinstimmen (z. B. wenn ein Objekt vermietet wurde und der Kunde der Vermieter ist, der einen anderen Wohnsitz hat)

    Erreichbarkeit

    Kontaktwunsch

    Die persönliche Heiztypen-Ermittlung.
    — Welche Punkte sind für Sie (besonders) wichtig?

    Sehr Wichtig
    Wichtig
    Neutral
    Nicht so wichtig
    Unwichtig
    Ökologisches System
    Innovative Anlage
    Geringe Kosten der Sanierung
    Geringe Betriebskosten

    Welche technischen Lösungen favorisieren Sie?

    Technische Lösung

    Art der Wärmepumpe

    Wünschen Sie Solarunterstützung?

    Sie haben eine Gasheizung ausgewählt. Gerade beim Heizungstausch lohnt sich jedoch ein Blick auf eine moderne Wärmepumpe: Diese kann aktuell mit bis zu 70 % staatlich gefördert werden und ist oft die zukunftssicherere Lösung für Ihr Zuhause.

    Gerne beraten wir Sie persönlich, prüfen die passenden Fördermöglichkeiten und zeigen Ihnen, welche Heizlösung wirklich zu Ihrem Gebäude passt.

    Wünschen sie zusätzlich eine Photovoltaikanlage?

    Gebäude
    — Wie ist Ihr Gebäude beschaffen?

    Gebäudetyp

    Gebäudedaten

    Warmwasserverbrauch pro Person

    Modernisierung
    — Wurden Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt?

    Modernisierungsmaßnahmen

    Bestandsanlage
    — Ihre aktuelle Heizung

    Art der Bestandsanlage

    Weitere Systemtechnik

    Angaben zu Alter, Einbaujahr und Leistung der Bestandsanlage

    Verbrauch der vorhandenen Heizanlage

    Jährlicher Ölverbrauch

    Verbrauch der vorhandenen Heizanlage (Kopie)

    Jährlicher Gasverbrauch

    Welche Voraussetzungen sind für eine Heizanlage gegeben?

    Voraussetzungen

    Weitere Voraussetzungen / Besonderheiten

    Bemerkungen & Zeitplan

    Besondere Wünsche

    Wann ist die Umsetzung geplant?

    Vielen Dank!

    Ihre Angaben wurden erfolgreich übermittelt. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

    In wenigen Schritten zur Förderung von bis zu {{foerderungssatz}} %
    — Ihre Förderung jetzt prüfen!

    Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und wir prüfen Ihre individuelle Fördersituation sowie die passende Lösung für Ihr Projekt.

    Wurde bereits mit dem Vorhaben begonnen?

    Handelt es sich bei dem Gebäude um ein Baudenkmal oder um sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz?

    Bei Baudenkmalen und sonstiger besonders erhaltenswerter Bausubstanz können abweichende technische Mindestanforderungen gelten. Die Eigenschaft als Baudenkmal verändert den hier berechneten Fördersatz nicht; die konkrete Förderfähigkeit muss im Einzelfall geprüft werden.

    Welches geplante Heizsystem soll gefördert werden?

    Welche Art von Wärmepumpe wird verbaut?

    Bei Single- und Multi Split WP muss ein Energielabel mit der Kombination von Innen und Außeneinheit A+++ hochgeladen werden.

    Wird zusätzlich eine 100% wasserstofffähige Gasheizung eingebaut?

    Liegt der Bauantrag bzw. die Bauanzeige mindestens fünf Jahre zurück?

    Um welche Gebäudeart handelt es sich?

    Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

    Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

    Der Zuschussempfänger beantragt als ...

    Ist der Fördermittelempfänger Eigentümer des Investitionsstandorts?

    Ist der Fördermittelempfänger am Investitionsstandort gemeldet (Hauptwohnsitz)?

    Der Klimageschwindigkeitsbonus und der Einkommensbonus werden ausschließlich für die selbstgenutzte Haupt- oder alleinige Wohneinheit gewährt. Bei Vermietung bleibt grundsätzlich die Grundförderung bestehen.

    Prüfung des Einkommensbonus

    Da der Investitionsstandort nicht als Haupt- oder alleiniger Wohnsitz selbst genutzt wird, kann kein Einkommensbonus berücksichtigt werden. Die Grundförderung von 30 % bleibt grundsätzlich möglich.

    Wählen Sie die Einkommensstufe anhand des zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommens. Lebt mindestens ein Kind unter 18 Jahren im Haushalt, gelten die in den Antwortmöglichkeiten genannten, um 10.000 Euro erhöhten Einkommensgrenzen. Der Familienzuschlag wird einmalig pro Haushalt berücksichtigt – unabhängig von der Anzahl der Kinder. Maßgeblich ist grundsätzlich der Durchschnitt der zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragstellung. Für einen Antrag im Jahr 2026 werden somit die Jahre 2023 und 2024 berücksichtigt.

    Bestehendes Heizsystem

    Fläche des gesamten Gebäudes (m²)

    Nettogrundfläche auf die sich die beantragte Maßnahme bezieht (m²)

    Um welche Gebäudeart handelt es sich?

    Bestehendes Heizsystem

    Welche der folgenden Angaben treffen zu?

    Glückwunsch!
    — Sie können bis zu {{foerderungssatz}} % Förderung erhalten

    Auf Basis Ihrer Angaben sind für Ihr Projekt Förderungen von bis zu {{foerderungssatz}} % möglich. Die Berechnung verwendet die Bedingungen für Anträge ab dem 21.07.2026 und den bis zum 31.01.2027 geltenden Klimageschwindigkeitsbonus von 16 %.

    Der Zuschuss wird anhand der tatsächlich förderfähigen Kosten berechnet. Bei Wohngebäuden können für die erste Wohneinheit maximal 28.000 Euro berücksichtigt werden. Ein Zuschuss von 22.400 Euro ist nur bei einem Fördersatz von 80 % möglich; bei 70 % liegt er für die erste Wohneinheit bei maximal 19.600 Euro. Bei Nichtwohngebäuden richtet sich der Förderhöchstbetrag nach der beheizten Nettoraumfläche. Wie hoch die Förderung im konkreten Fall ausfällt, hängt außerdem von den technischen Voraussetzungen und der abschließenden Prüfung durch die KfW ab.

    Gerne prüfen wir Ihre Situation im Detail und unterstützen Sie bei der Antragstellung.

    Vielen Dank!

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    In wenigen Schritten zur Förderung von bis zu {{foerderungssatz}} %
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    Wurde bereits mit dem Vorhaben begonnen?

    Der Vorhabenbeginn darf erst nach Antragstellung bei der KfW erfolgen. Der Vorhabenbeginn vor Antragstellung ist förderschädlich, daher ist keine Förderung mehr möglich. Unter den Begriff Vorhabenbeginn fällt der tatsächliche Beginn der Arbeiten, die Bestellung der Anlage oder die Leistung von Abschlagszahlungen für bereits erbrachte Leistungen.

    Handelt es sich bei dem Gebäude um ein Baudenkmal oder um sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz?

    Nach den Förderrichtlinien kann für jede Maßnahme nur jeweils einmal eine Förderung in Anspruch genommen werden. Eine mehrfache Antragstellung ist ausgeschlossen.
    Eine erneute Antragstellung für dieselbe Maßnahme (gleiches Fördersegment und
    Anlagenstandort) ist unzulässig.

    Welches geplante Heizsystem soll gefördert werden?

    Welche Art von Wärmepumpe wird verbaut?

    Bei Single- und Multi Split WP muss ein Energielabel mit der Kombination von Innen und Außeneinheit A+++ hochgeladen werden.

    Wird zusätzlich eine 100% wasserstofffähige Gasheizung eingebaut?

    Datum des Bauantrags bzw. der Bauanzeige des Investitionsstandortes (Tag/Monat/Jahr)

    Um welche Gebäudeart handelt es sich?

    Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

    Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

    Der Zuschussempfänger beantragt als ...

    Ist der Fördermittelempfänger Eigentümer des Investitionsstandorts?

    Ist der Fördermittelempfänger am Investitionsstandort gemeldet (Hauptwohnsitz)?

    Bestehendes Heizsystem

    Wie hoch ist das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen (brutto) des Fördermittelempfängers? Bitte beachten Sie die Infobox mit weiteren Informationen.

    Der Einkommensbonus ist gestaffelt: bis 30.000 Euro Haushaltsjahreseinkommen 40 %, bis 40.000 Euro 30 %, bis 50.000 Euro 10 %, darüber kein Einkommensbonus. Lebt mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt, erhöht sich die maßgebliche Einkommensgrenze einmalig um 10.000 Euro (Familienzuschlag).
    Zur Berechnung des Haushaltsjahreseinkommens wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragstellung ermittelt.
    Relevante Haushaltsmitglieder sind alle zum Zeitpunkt der Antragstellung in einer Wohneinheit mit Haupt- oder alleinigem Wohnsitz gemeldeten volljährigen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie deren dort mit Haupt- oder alleinigem Wohnsitz gemeldeten Ehe- und Lebenspartnerinnen oder -partner oder Partnerinnen oder Partner aus eheähnlicher Gemeinschaft.
    Als Nachweis für die Berechtigung zum Erhalt des Einkommensbonus sind Einkommenssteuerbescheide sowie Meldebescheinigung / Meldebestätigung aller relevanten Haushaltsmitglieder sowie ein Grundbuchauszug vorzulegen, aus dem die Eigentümerstellung der Antragstellenden hervorgeht.
    Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen wird ausschließlich anhand der Einkommensteuerbescheide des Finanzamtes nachgewiesen.

    Lebt mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt?

    Lebt mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt, erhöht sich die maßgebliche Einkommensgrenze für den Einkommensbonus einmalig um 10.000 Euro (Familienzuschlag). Voraussetzung: Das Kind hat bei Antragstellung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet und es besteht Kindergeldberechtigung.

    Bestehendes Heizsystem

    Fläche des gesamten Gebäudes (m²)

    Nettogrundfläche auf die sich die beantragte Maßnahme bezieht (m²)

    Um welche Gebäudeart handelt es sich?

    Bestehendes Heizsystem

    Welche der folgenden Angaben treffen zu?

    Glückwunsch!
    — Sie können bis zu {{foerderungssatz}} % Förderung erhalten

    Auf Basis Ihrer Angaben sind für Ihr Projekt Förderungen von bis zu {{foerderungssatz}} % möglich.
    Die aktuellen Programme unterstützen vor allem den Umstieg auf Wärmepumpen und ermöglichen dadurch erhebliche finanzielle Vorteile.

    Wie hoch die Förderung in Ihrem konkreten Fall ausfällt, hängt von mehreren Faktoren ab.
    Gerne prüfen wir Ihre Situation im Detail und unterstützen Sie bei der Antragstellung.

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    Projektangaben
    — Um was für ein Projekt handelt es sich?

    Ausstattungsoptionen
    — Welche Punkte sind für Sie besonders wichtig?

    Sehr wichtig
    Wichtig
    Neutral
    Nicht so wichtig
    Unwichtig
    Ästhetik und Optik
    Wärmedämmung und Energieeffizienz
    Langlebigkeit / Qualität der Materialien
    Wartungsfreundlichkeit
    Schallschutz
    Umweltfreundlichkeit
    Service / Wartung

    Art der Modernisierung
    — Welche Art der Modernisierung favorisieren Sie?

    Gebäudedaten
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    Handwerker-Netzwerk
    — Benötigen Sie zusätzliche Gewerke?

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    Ästhetik und Optik
    Wärmedämmung und Energieeffizienz
    Langlebigkeit / Qualität der Materialien
    Wartungsfreundlichkeit
    Schallschutz
    Umweltfreundlichkeit
    Service / Wartung

    Art der Modernisierung
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    Energiestandard
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    Gebäude
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    Projektart
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    Dach
    — Welche Dachform liegt vor?

    Dach
    — Dachneigung

    Dach
    — Ausrichtung

    Dach
    — Verschattung

    Dachfläche
    — Einfamilienhaus

    Stromverbrauch

    Batteriespeicher

    Mehrfamilienhaus
    — Anzahl der Wohneinheiten

    Stromkonzept
    — Geplantes Konzept

    Dachfläche
    — Mehrfamilienhaus

    Gewerbe
    — Lastprofil

    Dachfläche
    — Gewerbeobjekt

    Netzanschluss
    — Anschlussleistung

    Industriespeicher

    Neubau
    — Energiestandard

    Förderung

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    Gebäude
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    Projektart
    — Handelt es sich um Neubau oder Sanierung?

    Bestand
    — Wie wird aktuell geheizt?

    Sanierungsdetails
    — Wie alt ist das Gebäude?

    Neubau Details
    — Einige Angaben zum Neubau

    Gewerbe
    — Benötigte Heizleistung

    Wärmepumpe
    — Welche Lösung bevorzugen Sie?

    Förderung
    — Sollen wir Fördermöglichkeiten prüfen?

    Kontakt
    — Wie dürfen wir Sie erreichen?

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