Wärmepumpe Kosten & Förderung

Wir unterstützen Hausbesitzer in Lübeck dabei, die Kosten einer Wärmepumpe realistisch einzuschätzen und mögliche Förderungen verständlich einzuordnen.

Adresse
Frankenkrogweg 11f
23570 Lübeck
installierte Heizungsanlagen
0
Wärmepumpen
0 +
Anlagen in Wartung
0 +
Eine schwarze Wärmepumpe steht auf Kies vor der weißen Wand eines modernen Hauses mit großen Glastüren.

Was kostet eine Wärmepumpe?

Die Kosten einer Wärmepumpe hängen stark vom Gebäude, der vorhandenen Heizungsanlage und dem gewünschten System ab. Entscheidend ist nicht nur der Preis des Geräts, sondern die gesamte Planung: Wärmebedarf, Aufstellort, Heizflächen, Warmwasserbereitung und mögliche Anpassungen im Bestand.

Gerade bei Einfamilienhäusern in Lübeck ist eine individuelle Einschätzung wichtig. So lässt sich vermeiden, dass eine Anlage zu groß, zu klein oder nicht passend zum Gebäude geplant wird. Wir prüfen Ihre Situation und zeigen Ihnen, welche Lösung technisch sinnvoll und wirtschaftlich realistisch ist.

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Kosten besser einschätzen

Viele Eigentümer möchten vor einer Entscheidung wissen, welche Investition auf sie zukommt.

Genau hier setzen wir an: mit verständlicher Beratung und einer realistischen Einordnung der Gesamtkosten.

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Unsicherheit über Anschaffungskosten

Unklare Fördermöglichkeiten

Sorge vor hohen Stromkosten

Schwierige Vergleichbarkeit von Angeboten

Keine klare Einschätzung zur Wirtschaftlichkeit

Kein XYZ

Warum Jung GmbH

Klare Kosten, verständliche Förderung und eine Wärmepumpenlösung, die zum Gebäude passt.

Beratung

Individuelle Einschätzung statt pauschaler Preisangaben – abgestimmt auf Ihre Situation.

Transparenz

Wir erklären, welche Kosten entstehen und welche Faktoren den Preis beeinflussen.

Förderung

Wir unterstützen Sie dabei, mögliche Zuschüsse frühzeitig einzuordnen.

Viessmann

Wir setzen bei Wärmepumpen auf Viessmann als starken Qualitäts- und Technikpartner.

Regionalität

Persönliche Betreuung in Lübeck und Umgebung mit kurzen Wegen und klarer Abstimmung.

Planung

Eine saubere Auslegung verhindert unnötige Kosten und sorgt für einen effizienten Betrieb.

Unsere Leistungen

Wir unterstützen Sie nicht nur bei der Installation einer Wärmepumpe, sondern bereits bei der finanziellen und technischen Einschätzung. So erhalten Sie eine klare Grundlage für Ihre Entscheidung und wissen, welche Kosten, Förderungen und nächsten Schritte realistisch sind.

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Kostencheck für Wärmepumpen

Fördermittel-Support

Wärmepumpen-Beratung in Lübeck

Planung mit Viessmann Wärmepumpen

Austausch alter Öl- und Gasheizungen

Kombination mit Photovoltaik und Stromspeicher

Welche Kosten entstehen bei einer Wärmepumpe?

Die Gesamtkosten setzen sich aus mehreren Bereichen zusammen. Neben der Wärmepumpe selbst zählen dazu die Montage, die Einbindung in das vorhandene Heizsystem, mögliche Anpassungen im Heizraum und die Inbetriebnahme. Auch Heizkörper, Speicherlösung oder elektrische Anschlüsse können eine Rolle spielen.

Deshalb ist ein reiner Gerätepreis wenig aussagekräftig. Entscheidend ist die komplette Lösung für Ihr Haus. Erst wenn die vorhandene Situation geprüft wurde, lässt sich seriös einschätzen, welche Investition sinnvoll ist und welche Maßnahmen wirklich benötigt werden.

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Wie hoch kann die Förderung sein?

Für den Umstieg auf eine moderne Wärmepumpe können staatliche Förderungen möglich sein. Je nach Ausgangssituation lassen sich dadurch die Investitionskosten deutlich reduzieren. Besonders beim Austausch alter Heizsysteme kann die Förderung ein wichtiger Faktor für die Entscheidung sein.

Wichtig ist, dass die Förderbedingungen frühzeitig geprüft werden. In vielen Fällen müssen bestimmte Schritte eingehalten werden, bevor ein Auftrag verbindlich umgesetzt wird. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Situation verständlich einzuordnen und die nächsten Schritte sauber zu planen.

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So läuft Ihr Kosten- und Fördercheck ab

Von der ersten Anfrage bis zur konkreten Einschätzung begleiten wir Sie strukturiert durch den Prozess. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern um eine fundierte Grundlage für Ihre Entscheidung.

Projekt starten

1. Anfrage & Erstgespräch

Sie schildern uns Ihre aktuelle Heizsituation und Ihr Ziel. Dabei klären wir erste Fragen zu Gebäude, Heizungsart und Modernisierungsbedarf.

2. Gebäudedaten prüfen

Wir betrachten die wichtigsten Rahmenbedingungen Ihres Hauses. Dazu gehören Wohnfläche, Heizsystem, Verbrauch und mögliche Aufstellorte.

3. Kostenrahmen einschätzen

Auf Basis der Informationen ordnen wir ein, welche Kostenbereiche realistisch sind. So erhalten Sie eine erste Orientierung, bevor die Detailplanung beginnt.

4. Förderung einordnen

Wir prüfen, welche Fördermöglichkeiten für Ihre Situation relevant sein können. Dabei erklären wir verständlich, welche Voraussetzungen wichtig sind.

5. Nächste Schritte planen

Sie erhalten eine klare Empfehlung für das weitere Vorgehen. So wissen Sie, ob eine Wärmepumpe sinnvoll ist und wie die Umsetzung vorbereitet werden kann.

Förderung für Ihre neue Heizung berechnen

Mit unserem Förderrechner erhalten Sie eine erste Einschätzung, wie hoch die staatliche Förderung für Ihr Projekt ausfallen kann.

Auf Basis weniger Angaben zu Ihrem Gebäude und Ihrer aktuellen Heizsituation zeigen wir Ihnen, welche Zuschüsse beim Umstieg auf moderne Heizsysteme möglich sind und helfen Ihnen, Ihre nächsten Schritte besser zu planen – einfach, verständlich und unverbindlich.

In wenigen Schritten zur Förderung von bis zu {{foerderungssatz}} %
— Ihre Förderung jetzt prüfen!

Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und wir prüfen Ihre individuelle Fördersituation sowie die passende Lösung für Ihr Projekt.

Wurde bereits mit dem Vorhaben begonnen?

Der Vorhabenbeginn darf erst nach Antragstellung bei der KfW erfolgen. Der Vorhabenbeginn vor Antragstellung ist förderschädlich, daher ist keine Förderung mehr möglich. Unter den Begriff Vorhabenbeginn fällt der tatsächliche Beginn der Arbeiten, die Bestellung der Anlage oder die Leistung von Abschlagszahlungen für bereits erbrachte Leistungen.

Handelt es sich bei dem Gebäude um ein Baudenkmal oder um sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz?

Nach den Förderrichtlinien kann für jede Maßnahme nur jeweils einmal eine Förderung in Anspruch genommen werden. Eine mehrfache Antragstellung ist ausgeschlossen.
Eine erneute Antragstellung für dieselbe Maßnahme (gleiches Fördersegment und
Anlagenstandort) ist unzulässig.

Welches geplante Heizsystem soll gefördert werden?

Welche Art von Wärmepumpe wird verbaut?

Bei Single- und Multi Split WP muss ein Energielabel mit der Kombination von Innen und Außeneinheit A+++ hochgeladen werden.

Wird zusätzlich eine 100% wasserstofffähige Gasheizung eingebaut?

Datum des Bauantrags bzw. der Bauanzeige des Investitionsstandortes (Tag/Monat/Jahr)

Um welche Gebäudeart handelt es sich?

Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

Wie viele Wohneinheiten hat das Objekt Ihres Vorhabens (nach Vorhabensdurchführung)?

Der Zuschussempfänger beantragt als ...

Ist der Fördermittelempfänger Eigentümer des Investitionsstandorts?

Ist der Fördermittelempfänger am Investitionsstandort gemeldet (Hauptwohnsitz)?

Bestehendes Heizsystem

Überschreitet das Haushaltsjahreseinkommen (brutto) vom Fördermittelempfänger 40.000€ im Jahr? Bitte beachten Sie die Infobox mit weiteren Informationen.

Der Einkommens-Bonus ist für selbstnutzende Wohnungseigentümerinnen und - eigentümer mit einer zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen von bis zu 40.000
Euro für den Heizungstausch erhältlich.
Zur Berechnung des Haushaltsjahreseinkommens wird der Durchschnitt aus den zu versteuernden Einkommen des zweiten und dritten Jahres vor Antragstellung ermittelt.
Das heißt, für einen Antrag im Jahr 2025 wird der Durchschnitt der Einkommen aus 2022 und 2023 gebildet. Das Haushaltsjahreseinkommen ergibt sich aus den zu versteuernden Einkommen eines Kalenderjahres der relevanten Haushaltsmitglieder.
Relevante Haushaltsmitglieder sind alle zum Zeitpunkt der Antragstellung in einer Wohneinheit mit Haupt- oder alleinigem Wohnsitz gemeldeten volljährigen Eigentümerinnen und Eigentümer sowie deren dort mit Haupt- oder alleinigem Wohnsitz gemeldeten Ehe- und Lebenspartnerinnen oder -partner oder Partnerinnen oder Partner aus eheähnlicher Gemeinschaft.
Als Nachweis für die Berechtigung zum Erhalt des Einkommensbonus sind Einkommenssteuerbescheide sowie Meldebescheinigung / Meldebestätigung aller relevanten Haushaltsmitglieder sowie ein Grundbuchauszug vorzulegen, aus dem die Eigentümerstellung der Antragstellenden hervorgeht.
Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen wird ausschließlich anhand der Einkommensteuerbescheide des Finanzamtes nachgewiesen.

Bestehendes Heizsystem

Fläche des gesamten Gebäudes (m²)

Nettogrundfläche auf die sich die beantragte Maßnahme bezieht (m²)

Um welche Gebäudeart handelt es sich?

Bestehendes Heizsystem

Welche der folgenden Angaben treffen zu?

Glückwunsch!
— Sie können bis zu {{foerderungssatz}} % Förderung erhalten

Auf Basis Ihrer Angaben sind für Ihr Projekt Förderungen von bis zu {{foerderungssatz}} % möglich.
Die aktuellen Programme unterstützen vor allem den Umstieg auf Wärmepumpen und ermöglichen dadurch erhebliche finanzielle Vorteile.

Wie hoch die Förderung in Ihrem konkreten Fall ausfällt, hängt von mehreren Faktoren ab.
Gerne prüfen wir Ihre Situation im Detail und unterstützen Sie bei der Antragstellung.

Vielen Dank!

Ihre Angaben wurden erfolgreich übermittelt. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Unser Team – Ihre Ansprechpartner

Feste Ansprechpartner begleiten Sie von der ersten Einschätzung bis zur Umsetzung und stehen Ihnen während des gesamten Projekts zur Seite. So ist eine klare und direkte Kommunikation gewährleistet, und Sie wissen jederzeit, an wen Sie sich bei Fragen oder Abstimmungen wenden können.

Ein lächelnder Mann in einem schwarzen Kapuzenpullover steht im Sonnenlicht vor einem dunkelgrauen Transporter.

Kevin Jung


Geschäftsführer
Eine lächelnde Frau mit verschränkten Armen steht in einem schwarzen Kapuzenpullover vor zwei dunkelgrauen Transportern.

Yvonne Jung


Leitung Kundendienst / Backoffice
Ein lächelnder Mann mit Bart in einer schwarzen Steppjacke steht vor zwei grauen Transportern.

Nina Walther


Buchhaltung

Wärmepumpe Kosten im Altbau

Im Altbau hängen die Kosten besonders stark vom Zustand des Gebäudes und der vorhandenen Heizungsanlage ab. Oft müssen nicht nur das Wärmeerzeugergerät, sondern auch Heizflächen, Speicher oder einzelne Komponenten des Systems betrachtet werden.

Eine Wärmepumpe kann auch im Bestand sinnvoll sein, wenn sie passend ausgelegt wird. Dafür muss geprüft werden, welche Vorlauftemperaturen benötigt werden und ob das Haus mit der vorhandenen Wärmeverteilung effizient beheizt werden kann. Diese Prüfung schützt vor Fehlplanungen und unnötigen Folgekosten.

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Förderung bei Heizungsmodernisierung

Gerade bei der Modernisierung alter Heizungen kann Förderung ein entscheidender Faktor sein. Wer eine alte Öl- oder Gasheizung ersetzt, möchte wissen, welche Zuschüsse möglich sind und wie sich die Investition dadurch verändert.

Eine gute Beratung betrachtet deshalb nicht nur die Technik, sondern auch die wirtschaftliche Seite. Fördermöglichkeiten, Investitionskosten und spätere Betriebskosten sollten gemeinsam bewertet werden. So entsteht eine Entscheidung, die nicht nur technisch, sondern auch finanziell nachvollziehbar ist.

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Kosten, Förderung und Heizsystem verbinden

Eine wirtschaftliche Wärmepumpe entsteht nicht durch den günstigsten Gerätepreis. Entscheidend ist, dass Investition, Förderung und Betrieb zusammenpassen.

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Ein moderner Hauswirtschaftsraum mit einem weißen Wandheizgerät und Blick durch eine Glastür auf eine Außeneinheit im Garten.

Kosten


Gesamtaufwand wird geprüft.

Bestand wird berücksichtigt.

Preis wird nachvollziehbar.

Förderung


Möglichkeiten werden eingeordnet.

Voraussetzungen werden geklärt.

Schritte werden vorbereitet.

Wirtschaftlichkeit


Verbrauch wird betrachtet.

Heizsystem wird abgestimmt.

Lösung wird langfristig gedacht.

Referenzen aus der Praxis

Hellgrauer Hintergrund mit dem sich wiederholenden, halbtransparenten Schriftzug "FOTOS FOLGEN".
2026

Komplettsanierung
 
privat
Hellgrauer Hintergrund mit dem sich wiederholenden, halbtransparenten Schriftzug "FOTOS FOLGEN".
2025

Ferienappartements
 
gewerblich

Das sagen unsere Kunden

Gemeinsam besser bauen

Unser Tribau vereint Bauplanung, Holzbau und Heizung in einem starken Modell. Kunden profitieren von klaren Abläufen, kurzen Wegen und hochwertigen, nachhaltigen Ergebnissen.

Individuelle Bauplanung
Stefan Domke

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Ein weißes, leeres rechteckiges Feld auf einem hellen Hintergrund.

Zimmerei
Pawlowski GmbH

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Logo mit Text "Zimmerei Pawlowski Meisterbetrieb Zimmerer aus Leidenschaft" und drei Dächern mit "Dachsanierung", "Carports", "Alt wie Neubau".

Heizungstechnik
Jung GmbH

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Haben Sie Fragen?

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Heizungsanlagen. Wir haben die wichtigsten Themen für Sie übersichtlich zusammengestellt, damit Sie sich schnell informieren können. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne persönlich zur Verfügung.

Was ist ein Heizungssystem?

Die Kosten für eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus hängen stark von der Gebäudesituation ab. Eine pauschale Angabe ist schwierig, weil nicht nur die Wärmepumpe selbst, sondern auch Montage, Speicher, hydraulische Einbindung, elektrische Arbeiten und mögliche Anpassungen am Heizsystem berücksichtigt werden müssen.

Besonders im Bestand kann der Aufwand unterschiedlich ausfallen. Wenn vorhandene Heizkörper weiter genutzt werden können und der Heizraum gut vorbereitet ist, ist der Aufwand meist geringer. Müssen dagegen Heizflächen angepasst, Speicher ergänzt oder Leitungen verändert werden, wirkt sich das auf die Gesamtkosten aus.

Eine seriöse Kosteneinschätzung beginnt daher immer mit einer Prüfung der konkreten Situation. So lässt sich bewerten, welche Lösung technisch sinnvoll ist und welcher Kostenrahmen realistisch erwartet werden kann.

Die wichtigsten Kostenfaktoren sind der Wärmebedarf des Gebäudes, die benötigte Leistung der Wärmepumpe, die Art der Anlage, der Aufstellort und die Einbindung in das bestehende Heizsystem. Auch Warmwasserbereitung, Speichertechnik und mögliche Anpassungen an Heizkörpern oder Leitungen spielen eine Rolle.

Zusätzlich kann der Zustand der alten Heizungsanlage entscheidend sein. Bei einem einfachen Austausch ist der Aufwand geringer als bei einer umfangreichen Modernisierung des gesamten Heizsystems. Auch bauliche Gegebenheiten wie Platz im Heizraum oder die Position des Außengeräts beeinflussen die Planung.

Deshalb sollten Angebote nicht nur über den Endpreis verglichen werden. Wichtig ist, welche Leistungen enthalten sind und ob die Anlage passend zum Gebäude geplant wurde.

Die mögliche Förderung hängt von den geltenden Förderbedingungen und Ihrer konkreten Ausgangssituation ab. Besonders relevant ist, welche alte Heizung ersetzt wird, ob das Gebäude selbst genutzt wird und welche technischen Anforderungen erfüllt werden.

Förderungen können die Investitionskosten deutlich reduzieren. Gleichzeitig müssen bestimmte Voraussetzungen eingehalten werden, damit ein Zuschuss möglich ist. Dazu gehört häufig, dass der Antrag rechtzeitig gestellt wird und die Anlage bestimmte Effizienzanforderungen erfüllt.

Wir helfen Ihnen dabei, die Fördermöglichkeiten verständlich einzuordnen. So wissen Sie frühzeitig, welche Zuschüsse für Ihr Projekt relevant sein können und welche Schritte vorbereitet werden sollten.

In vielen Fällen ist es wichtig, die Förderung vor der verbindlichen Beauftragung zu prüfen und korrekt vorzubereiten. Wer zu früh einen Auftrag auslöst, kann riskieren, dass Fördermöglichkeiten nicht mehr genutzt werden können.

Deshalb sollte die Förderfrage möglichst früh im Projekt geklärt werden. Zunächst wird geprüft, welche Maßnahme geplant ist und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Danach lassen sich die nächsten Schritte sauber vorbereiten.

Eine strukturierte Beratung hilft dabei, Fehler im Ablauf zu vermeiden und die Förderung sinnvoll in die Projektplanung einzubinden.

Eine Wärmepumpe kann sich langfristig lohnen, wenn sie passend zum Gebäude geplant wird und effizient arbeitet. Zwar sind die Anschaffungskosten oft höher als bei einfachen Heizsystemen, dafür können Förderungen, niedrigere laufende Kosten und der Verzicht auf fossile Brennstoffe die Wirtschaftlichkeit verbessern.

Entscheidend ist jedoch die richtige Auslegung. Eine falsch dimensionierte oder schlecht eingebundene Anlage kann unnötig hohe Betriebskosten verursachen. Deshalb sollten Investition und Verbrauch immer gemeinsam betrachtet werden.

Eine gute Planung zeigt, ob die Wärmepumpe zu Ihrem Haus passt und welche wirtschaftlichen Vorteile realistisch sind.

Die laufenden Kosten einer Wärmepumpe entstehen vor allem durch den Stromverbrauch. Wie hoch dieser ausfällt, hängt vom Wärmebedarf des Hauses, der Effizienz der Anlage und den benötigten Vorlauftemperaturen ab.

Ein gut gedämmtes Gebäude mit passenden Heizflächen benötigt in der Regel weniger Energie als ein unsaniertes Gebäude mit sehr hohen Heiztemperaturen. Auch die richtige Einstellung und Einbindung der Anlage beeinflussen den späteren Verbrauch.

Deshalb ist es wichtig, nicht nur auf die Anschaffungskosten zu schauen. Die laufenden Kosten entscheiden maßgeblich darüber, wie wirtschaftlich die Wärmepumpe im Alltag arbeitet.

Ja, eine Wärmepumpe kann sinnvoll mit Photovoltaik kombiniert werden. Wenn ein Teil des benötigten Stroms selbst erzeugt wird, kann das die laufenden Kosten verbessern und die Unabhängigkeit vom Strommarkt erhöhen.

Ob sich die Kombination lohnt, hängt von der Größe der PV-Anlage, dem Stromverbrauch, dem Warmwasserbedarf und dem Nutzungsverhalten ab. Auch ein Stromspeicher kann in manchen Fällen interessant sein, sollte aber passend zum Gesamtsystem geplant werden.

Eine ganzheitliche Betrachtung von Wärmepumpe, Photovoltaik und Speicher hilft dabei, die Lösung wirtschaftlich und technisch sinnvoll auszulegen.

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    Gerne beraten wir Sie persönlich, prüfen die passenden Fördermöglichkeiten und zeigen Ihnen, welche Heizlösung wirklich zu Ihrem Gebäude passt.

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    — Einige Angaben zum Neubau

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